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Webba

Webba kam erstmals 1988 mit Hip-Hop in Kontakt und betätigte sich jahrelang vor allem mit Beatboxing und Improvisationswettkämpfen, sogenannten Freestyle-Battles. Er war Gründungsmitglied der Rap-Gruppe Krümelmonstaz die 2002 die EP Grössäwahn und zwei Jahre später das Album Inkubation veröffentlichte. Es fanden zahlreiche Konzerte im In- und Ausland statt, unter anderem im Vorprogramm von Delinquent Habits, Das EFX und Bahamadia. Die Band trennte sich 2005. Ausserdem arbeitete Webba als Musikproduzent mit verschiedenen schweizer Künstlern wie zum Beispiel Big Zis oder Black Tiger.

Im Jahr 2009 erschien nach mehr als fünf Jahren Arbeit sein erstes Soloalbum Deheim? mit Gastbeiträgen von PVP, Baze, Lo, Drüklang, Merlo, Phantwo und Wurzel 5. Die Lieder wurden komplett von Webba selbst produziert und aufgenommen.[3] Zu dem Titel Wäg vo hiä, der beim staatlichen Radio-Sender DRS Virus einer der meistgespielten Songs 2009 war, wurde ein Videoclip gedreht, in dem Webba mit Hilfe eines Doubles alle männlichen Rollen selber spielt.[4] Auch Du hesch ke... (mit Baze) wurde als Video realisiert. Beide Clips wurden im Tagesprogramm von VIVA (Schweiz) und SF zwei ausgestrahlt.

Das Album Deheim? wurde am 20. Februar 2009 mit einer „Releaseparty“ gefeiert, bei der der Rapper und Produzent von DJ Thrillin und DJ Kermit unterstützt wurde.[2] Weitere Auftritte fanden 2009 und 2010 als Vorgruppe von Chlyklass, Wurzel 5, Ill Bill sowie Masta Ace, Reef the Lost Cauze & Snowgoons statt. Bei seinen Konzerten wird Webba von Dominik „Billyah“ Bielmann als Background-Rapper und DJ Kermit unterstützt.

Am am 07.09.2011 veröffentlichte er die Single "Churzschluss", zusammen mit der berner Rapperin Steff la Cheffe. Der Song war die erste schweizerdeutsche Dubstep Veröffentlichung und wurde ausschliesslich in digitaler Form über iTunes vertrieben. Das dazugehörige Video zeigt unter anderm einen nachgestellten Amoklauf auf dem Vorplatz des schweizerischen Regierungsgebäudes. Auf Grund der Gewaltdarstellungen wurde in der grössten Tageszeitung der Schweiz über das Video berichtet. [5] Der Videoclip wurde darauf hin im Tagesprogramm von MTV Schweiz und SF zwei ausgestrahlt.


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