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Tyrants

Im Jahre 2003 nach Christus gebaren die Alpen diese grimmige Zusammenkunft, die fortan unter dem Namen Tyrants ihre Blitzkriege in die entwinkeltsten Teile des alten Kaiserreiches führen würden.

Gründungsmitglieder waren der freingliedrige F.P und der bärtige Gruol. Im September 2004 fanden die beiden auf ihren mittäglichen Streifzügen durch die Wälder Vorarlbergs ein Überbleibsel der Hunnensiegeszüge; den ugrischen Gitarrero Ördögver. Der Prügelposten wurde an den etwas übel riechenden Evil vergeben. Das nächste Ziel war es einen Basstard zu finden; zahlreich waren die Bewerber, doch keiner genügte den hohen Anforderungen der Tyrannen.

Schließlich stieß Rammpage im Februar 2005 zur Truppe. Sein Tieftöner und sein Durst sind seitdem legendär.

Im April 2005 drehte das Rad sich weiter und der Platz an der Gitarre wanderte von F.P zu Graveghoul weiter. Auch Evils Zeit war gekommen - von weit her reiste der Krieger Blitzgreek und entriss ihm mit Argonautenkraft den Platz hinter den Trommeln.

Mit dieser Besetzung spielten die Tyrannen zahlreiche Konzerte in Österreich, Deutschland, Tschechien und brachten im August des Jahres 2006 das Debut-Album „Black Metal Warfare“ bei Black Edge Records heraus.

Nach mehr als einem Jahr wurde Graveghoul im August 2006 aus der Horde entfernt, aufgrund von bandinternen Problemen und Tyrants entschieden sich von nun an als Quartett in der Besetzung Gruol-Ördögvér-Rammpage-Blitzkrieg in die Schlacht zu ziehen.

Einige erfolgreiche Bühnenschlachten später, gesellte sich im Oktober des selben Jahres Sanraktus, von der gleichnamigen Kapelle, zur Horde der Tyrannen. Obwohl Tyrants zu dieser Zeit nicht aktiv auf der Suche nach Verstärkung waren, wurde die Gelegenheit, den Bühnenklang durch eine zweite Axt zu verstärken genutzt und Sanraktus als bis dato dritter Krieger der Kettensäge engagiert.

Während das Bühnenleben florierte und die Konzerte mehr wurden gedieh auch etwas im Dunstkreis dieser üblen Burschen. Die Cyprants; grimmige Arbeiter- und Kutschenfahrer waren von nun an hin und wieder zu sehen und standen den Tyrannten mit Rat und Tat zur Seite.

In diesem Sinne,
Black Metal Warfare!


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