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Detailierte Künstler Informationen: Tears

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Tears

Für die britische Nachfolgeband von Suede siehe The Tears.


Tears war eine Girlgroup aus der Schweiz.

Entstehung

Der Schweizer Fernsehsender TV3 startete nach Vorbild der international ausgestrahlten Castingshow Popstars mit einer Schweizer Ausgabe, bei der sich rund 1200 Mädchen bewarben.

Am Ende des Castings, am 11. November 2001, stand die Band Tears fest. Dieser Name ergab sich aus den Anfangsbuchstaben der Vornamen der Mädchen:

* Tiffany (* 6. Mai 1980) aus St. Gallen
* Evelyn (* 6. Dezember 1980) aus Zürich
* Amanda (* 14. September 1978) aus Wettingen
* Romina (* 7. Dezember 1982) aus Bern

Karriere

Die erste Single M.U.S.I.C., ein eingängiger Discopopsong – erreichte auf Anhieb den ersten Platz in der Schweizer Hitparade. Mit der zweiten Single Dreamin gab es Terminprobleme, der Titel erschien erst über ein Jahr nach der ersten Veröffentlichung. Die Band konnte den Erfolg des ersten Titels nicht wiederholen.

Das angekündigte Album En Rouge sollte kurz darauf folgen, wurde aber mehrfach verschoben und erschien schließlich erst nach der zweiten Single der Gruppe. Unter den Produzenten des Albums wurde der ehemalige Modern-Talking-Sänger Thomas Anders aufgeführt.

Tears traten als Vorband der zur gleichen Zeit entstandenen Popstars-Band Bro'Sis im Zürcher Hallenstadion auf. Neben diversen Auftritten im In- und Ausland, gaben die vier Girls auch unzählige Autogrammstunden.

Als dritte Single wurde der CD-Bonustrack Ca plane pour moi veröffentlicht. Der Song spaltete die Fangemeinde. Viele fanden den Song unpassend, Hardcorefans waren ohnehin immer begeistert. Der Titel war umstritten, weil einem Bandmitglied der Song nicht gefiel.

Die Band kündigte eine halbjährige Pause an, die in der Realität dann über ein Jahr dauerte. Die danach veröffentlichte Single I Found Love erzielte jedoch nicht den erwarteten Erfolg. Nachdem die Band den Soundtrack zum deutschen Kinofilm Mädchen Mädchen 2 produzierte, woraus nochmals zwei Singles (Funky Freakshow und Distorted Overdrive) entstanden, gab sie im Dezember 2004 die Trennung bekannt.

Nach der Trennung ist Amanda noch am stärksten präsent in den Medien. Sie moderiert auf VIVA Quiz-Shows.


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