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Detailierte Künstler Informationen: Stragula

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Stragula

Benannt nach einem billigen Bodenbelag der 50er und
60er Jahre, der dem kleinen Kind bereits die
allerersten Eindrücke vermittelte, beschloss Stragula
schon in frühen Jahren Musiker zu werden. Nach
fruchtlosen Versuchen, die „Ventures“ auf der
Blockflöte zu begleiten, musste ein geeignetes
Instrument für derartige Musik gefunden werden:
Stragula entdeckte Mundharmonikas und Gitarren! Die
grössten musikalischen Einflüsse auf Stragula waren
Instrumentalbands wie „The Trashman“ oder „The
Shadows“, später folgte der Heavy Rock von britischen
Bands, wie „Black Sabbath“ und „Hawkwind“ und der
experimentelle Sound von deutschen Bands wie
„Kraftwerk“ und „Neu“. Dann verlor Stragula sein Herz
an die Punk und New Wave Bewegung, der Hardcore,
Grunge, Indie Rock und Alternative folgten.
Stragula überflutet die Welt bereits seit Beginn der
80er Jahre mit seinen Tonprodukten. Seine
Mono-Lowfi-4-Spur-Aufnahmen sind zeitlose Dokumente
der Popmusik. In der Grauzone zwischen Independent
Rock, Pre-Techno, Punk und Folkmusic trifft der
Zuhörer auf alte Bekannte aus der Vorzeit
elektronischer Instrumente, wie die Bontempi-Orgel,
Yamaha PSR-27, Casio MT-65, Boss Dr. Rhythm DR-55,
den monophonen Korg Micro-Preset Synth, und die Dr.
Böhm Orgel. Diese nstrumente harmonisieren mit
elektrischen Gitarren, Bass, Mandoline, Stimmen und
vielerlei Geräuschen.
Auf Grund des Erfolges seiner CD “Stragula meets the
Hangman“, die bei den italienischen Labeln „Snowdonia“
und „Mizmaze“ erschienen ist, wurde die Notwendigkeit,
seine Musik auch live aufzuführen, immer grösser.
Ersten Auftritten mit der Band „Los Vilchos
Pregnantos“ folgte die Formierung einer festen Band,
die aus Ex-Mitgliedern der bekannten Reutlinger
Independent-Bands „Die Gelb“ und „Swellings“ besteht.
"Plushbug“ singt die weibliche Stimme, spielt die
Solo-Orgelparts und bedient verschiedene Effekte, wie
z.B. die legendäre „Nonne“. Ihre
Ausdruckskraft variiert von schräg bis engelsgleich!
„Bernd C.“ verfeinert, unterstützt und präzisiert mit
seinem fast klassischen Jazz-Drumset die Grundbeats
der Keyboards. Superdrumming pur! "Frankie Briggenatra“,
der Gitarrist, würde jeden Kiss-sound-a-like Wettbewerb
gewinnen. Er spielt Solo und Rhythmus, verzerrt und
unverzerrt, Country und Western! Und schliesslich
„Stragmann“ singt, seufzt, brummt und jodelt. Dabei
bedient er noch die Basis-Orgeln und versucht sich ab und
zu in unglaublichen Improvisationen!
Stragula interpretieren eigene Lieder und bekannte
Rock- und Countrysongs (Beatles, Johnny Cash,
Kraftwerk, Kiss, Black Sabbath, Kylie Minogue, Hank
Williams Sen., Sugababes, Ruts, Kim Wilde, Dead
Kennedys, Motörhead ...).


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