STEEM entführt die Zuhörer in eine Welt voller Energie und Melancholie. Die ausgefeilten Eigenkompositionen integrieren Elemente von britischem Indie-Pop und progressivem Rock, ausgeschmückt mit rauhen Alternative-Einflüssen. Inspiriert von Bands wie Pink Floyd, Radiohead oder Porcupine Tree gelingt es STEEM, komplexe Musik zu kreieren, die trotzdem nicht schwerverdaulich ist. Bewusst bewegt sich das Quartett jenseits der 3-Minuten Radiotauglichkeits-Grenze. Die Band kümmert sich nicht um Eingängigkeit, um dumpfes Belieben, sie macht ihren Sound, bedingungslos. STEEM lässt auch mal Raum für ruhige Töne, lässt diese dann an stetiger Intensität gewinnen und schliesslich einem musikalischen Feuerwerk gleich enden.
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