SPANIOL4
Bei SPANIOL4 treffen vierJazzmusiker zusammen, deren Vorlieben und Stärken, so verschieden sie sein mögen, doch bei einem grundlegenden Thema in die gleiche Richtung zielen.
Der gemeinsame Wunsch, Musik zu machen, die nicht vom Intellekt allein bestimmt wird, machte die Combo vom ersten Ton an zu einer packenden Working-Band, die sich wohltuend vom Mainstream abhebt.
Das vielschichtige, moderne, sich stets erweiternde Repertoire, das ausschließlich aus Eigenkompositio-nen der Bandmitglieder besteht, spricht für die funktionierende Zusammenarbeit innerhalb des Projekts und hat als Resultat eine spielfreudige und homogene Kapelle.
Im März 2006 präsentierte das Quartett auf einer dreiwöchigen Tour seinen aktuellen Tonträger LOON (die zweite CD der Band).
Mit einem Auftritt auf dem Deutschen Jazzfest Frankfurt sorgte das Quartett (als Kleiner Gleich 5 mit Martin Lejeune an der Gitarre) im Oktober 2006 für Aufsehen.
Gerade ist SPANIOL4 von einer fast dreiwöchigen Tour zurückgekehrt. Neben 15 inspirierten Konzerten wurde an einer neuen Platte gearbeitet, die im Lauf des Jahres erscheinen wird, und die Band wurde Vize-Preisträger des des Neuen Deutschen Jazzpreises 2008.
"...Frank Spaniol zeigt sich im Verbund mit seinen Mitmusikern in bester Spiellaune. Auf einer mitreißenden Modern-Mainstream-Basis fegt er mit seinem geschmeidigen, aber oft kraftvoll geblasenen Ton auf dem Tenor- und Sopransaxophon durch neun Originals." (Jazz Thing 53)
"Neben den instrumentalen Stärken von Spaniol und Co besticht "Acoustic Jazz"
vor allem durch avancierte Kompositionen und feinen Sound. " (Jazzpodium)
"Eine Combo mit spezifischem Stil: In neun Titeln erklingt hier Modern Jazz, der dieses Prädikat wirklich verdient – vitale energetische Musik, mit akustischem Instrumentarium der Tradition verbunden und doch voll und ganz auf der Höhe unserer Zeit." (Saarbrücker Zeitung)
"Ein richtig gelungenes Stück 'Modern Jazz'."(Johannes Kloth, www.jazz-dimensions.com)
"Eine hörenswerte Einspielung." (Klaus Mümpfer, www.jazzpages.com)
"Solange es solche frischen Platten gibt, hat der gute alte akustische Jazz noch längst nicht abgewirtschaftet." (Josef Engels, rondo-magazin)
"...Kräftiger Applaus." (Karsten Mentasti, Braunschweiger Zeitungsverlag)
"Die vier machen wunderbare Musik auf sehr hohem Niveau und swingen, was das Zeug hält. Gratulation!" (Wolfgang Haffner, Februar 2006)
"Sehr schön, wie die zusammenspielen, interessante Themen und Arangements..." (Günter Hottmann beim HR in der Sendung "Jazz now")
Bandleader Frank Spaniol (Saxophon, Flöte, Bassklarinette)
Der aus dem Saarland stammende Musiker studierte Jazz an der Hochschule in Mainz, lebt und arbeitet seit Mitte 2003 in Berlin.
Die Musik seiner eigenen Band SPANIOL4, für die er komponiert und arrangiert, gibt es bisher auf zwei CDs.
Die erste wurde 2004 in Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Rundfunk produziert (Frank Spaniol Quartett Acoustic Jazz, Rodenstein-Records), der zweite Tonträger, eine Live-Aufnahme, wurde im März 2006 auf einer dreiwöchigen Tour deutschlandweit präsentiert (SPANIOL4 Loon, Klangraum Records).
Weitere Jazzprojekte sind z.B. die Band Polyphonix mit dem Mannheimer Trompeter Thomas Siffling oder das Diethelm Duo mit Ulf Kleiner am Piano und Fender Rhodes (Polyphonix Alarm, Jazz ´n Arts-Records; Diethelm Duo ...and nothing beyond, Klangraum Records).
Als Sideman ist der wegen seiner Vielseitigkeit gefragte Solist z.B. bei der bekannten deutschen Trip Hop Lounge-Jazz Kapelle DE-PHAZZ, im Quintett des Luxemburger Trompeters Ernie Hammes, oder auf der neuen Platte des Heidelberger Organisten Johannes Bartmes zu hören (BARTMES me we, Fante-Records).
Frank Spaniol pflegt weiterhin die Kontakte in seiner Heimatregion, was durch die Zusammenarbeit mit Roland Gebhards Blow oder dem Europool Orchestra von Christoph Mudrich zum Ausdruck kommt.
Tourneen führten ihn u.a. nach Frankreich, Österreich, Spanien, Portugal, Holland, Dänemark, Russland, Lettland, Litauen, Kasachstan, Kanada, Luxemburg, Belgien, Polen sowie in die Ukraine, die Schweiz und die USA.
Der Trompeter Lew Soloff (Blood, sweat and Tears) sagt über den Saxophonisten, „(...) he is a beautiful player with a smooth tone and great ideas behind his lines.“
Für seine musikalische Arbeit wurde Spaniol im April 2004 das Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt/Main zuerkannt.
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