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Detailierte Künstler Informationen: Sheephead

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Sheephead

Sheephead sind da! Hier und jetzt. Mit ihrem Debütalbum „The Plague“ reiht sich die Band ein in die Riege der Hoffnungsträger des deutschen Melodic Death Metals. Während der dreijährigen Bandgeschichte haben sich Sheephead aus eigener Kraft ein Erstlingswerk geschaffen, dass noch viel offen hält für die Zukunft dieser Band.

Mitte 2004 als Proberaumprojekt gegründet von den Gitarristen Patrick Link und Phillip Grobelin, dem Bassisten Felix Haala und demSchlagzeuger Roman Lutz, war es jener erster Auftritt im November desselben Jahres, der fortan die Übereinkunft nährte, diese Band zu etwas Größerem zu führen. Zusammen mit Sänger Benjamin Lipp etablierte man sich in der regionalen Szene und spielte einige Konzerte in Bayern. Und so nahm man 2005 die Demo „Damned In Their Cells“ auf, welche von der Presse vor allem für das vielversprechende Potenzial gelobt wurde.

Mit der zweiten CD „Stay Brutal 2006“ wollte die Band nicht nur mit der Jahreszahl andeuten, dass viel passiert war im Hause Sheephead, sondern auch mit dessen Inhalt. Zum einen hatte sich die personelle Situation geändert. Die Stelle des zweiten Gitarristen entpuppte sich als konstantes Problem der Band. Kurz vor den Aufnahmen zur zweiten CD trennte sich die Band von dem Gründungsmitglied Philipp Grobelin und ersetzte ihn durch David Neumair. Trotz dieser kurzfristigen Änderung blieb der bis dato ausgearbeitete Sound der Band aber weitgehend erhalten. Die Songs waren auf modernere Spielarten des Heavy Metals umkonzipiert worden. Der immer noch anhaltende Metalcore-Hype ging auch an dieser Band nicht spurlos vorbei. Nichtsdestotrotz beobachtete die Presse eine eklatante Weiterentwicklung in Sachen Technik, Songwriting und textlicher Tiefe, die auf mehr hoffen ließ. Nicht nur musikalisch, sondern auch generell gewann der Dampfer an Fahrt. Man spielte vermehrt auf großen Festivals –beispielsweise dem Sägfestival – zusammen mit Größen wie Ektomorf oder Brainstorm. Im Sommer 2006 trennte sich die Band zum wiederholten Male von ihrem zweiten Gitarristen. Schnell konnte man jedoch mehr als würdigen Ersatzfinden: Der Ingolstädter Josef Hiltmann komplettiert seither das Quintett und beseitigt endlich das immer wiederkehrende Problem an der zweiten Gitarre.

2007 war rückblickend wohl das prägendste Jahr der Band. Es wurden weitere Festivals bespielt zusammen mit Tankard, Legion Of The Damned und anderen. Dieser Trend gipfelte im Finale des internationalen Metal Battles auf dem Wacken Open Air. Der Auftritt auf einer der größten Festivals der Welt – und sicher einem der traditionsreichsten – gab den entscheidenden Impuls für die weitere Entwicklung der Band, der sich in der Veröffentlichung des Debütalbums „The Plague“ zu einem brachialen Werk metalischer Musik zuspitzt. Mit professionellemManagement im Rücken und mittlerweile dreijähriger Erfahrung ist auch für viele Pressevertreter ein neuer Hoffnungsschimmer am Heavy Metal-Himmel aufgeglommen.


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