Das Leben ist eine Suche, das Ziel jedem das seine und persönliche. Für Seekfor bedeutet dieser Name genau das und zwar in jeder Hinsicht: Zum einen versuchen sie musikalisch, vielerlei Nuancen und Einflüsse mit den harten Klängen zu paaren und fühlensich dabei stetig auf der Suche nach Dingen, die sie an ihrer Musik und sich als Band verbessern können, und zum anderen findet sich die Suche auch im Inhalt ihrrer Texte, die von politisch angehauchtem, bis persönlichem eine Sammlung von Eindrücken sind, die jeder für sich interpretieren mag. Ob er dabei etwas nützliches, wertvolles, schönes oder abstoßendes findet, sei jedermans eigenes Urteil. Das Ziel bleibt der Weg und eben die Suche nach...
Kurzbiographie:
Die Band fing im August 04 in Brandenburg/Havel erstmals an so was wie konkrete Formen anzunehmen. Geburtstunde war das Sommerfest der Yamaha Musikschule Daniel in Brandenburg, wo Frontmann André den jetzigen Drummer Sascha zusammen mit seiner alten Rockband Weeweed auf der Bühne gesehen hat: Ein einziges Schlagzeuggewitter das „Knocking on Heaven’s Door“ fast in Slayer Manier zum krachen brachte und die Bühne zum beben. Er und die Gitarristen Lars und Björn wollten einfach mal ein bisschen in Richtung Deathmetal und Metalcore experimentieren, aber der Mann an den Trommeln fehlte bis zu jenem Tag. Aber da er nun gefunden war, stand der Bandgründung nichts mehr im Wege. Bald schließlich gesellte sich nach einiger Verzögerung noch Bassist und Bartwuchschampion Hosch dazu und damit war die Truppe komplett und sie machten sich ans schreiben eigener Songs und ans lostreten neuer Auftritte. Hauptaugenmerk ist und wird aber immer bleiben: Das Publikum soll Spaß dabei haben ihnen zuzuhören und ordentlich die Sau raus lassen!!!! Was gibt’s besseres als ein ausrastendes Publikum und glückliche Gesichter? Und nicht zu vergessen: Eine schöne Circlepit! Die Bühne teilten sie bereits mit einer Vielzahl lokaler und Berliner Bands (Sickward, Desilence, Sleeve, Beauty is the End, Scorned,...) und auch einer kleinen Zahl bekannterer Acts (Maroon, Farewell to Words, Subconscious, Born Form Pain,...) und wer weiß was die Zukunft bringt. Stay metal!
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