Ganz unspektakulär trafen sich Toni Castor, Om Shanti und Adorno Meyer
vor einigen Jahren in der Stadt, die von sich behauptet, die längste Theke
der Welt zu besitzen. Als Newcomer kam 2005 J.R. Travolta hinzu.
Mittlerweile haben HELLPETROL mit eine Reihe von bekannten und
unbekannten Bands gezockt, waren in zahlreichen Radioshows und auf
einer Vielzahl von Samplern vertreten. Nach drei selbstproduzierten
Demo CDs ("...you don´t care!" - 2002, "We can´t surf" - 2003, "Saturday
Night we lost three teeth" - 2005) erschien im Sommer 2006 die erste
Vinyl 7" mit dem Titel "...can give you a very hard time".
Die vier Boys aus Düsseldorf spielen Punkrock rotzigen Punkrock
mit coolen Sing-A-Longs, der sich zwischen Punk’n’Roll und
PopPunk bewegt. Erlebnisse mit Gartennazis, ausgeschlagenen
Zähnen, verschmähte Liebe, rote Ampeln, Cartoons, langweilige
Jobs und amerikanische Serien-Stars machen HELLPETROL zu
Punk Rock Hits.
Toni Castor fummelt am Bass, Adorno Mayer sitzt an
den Trommeln, J.R. Travolta und Om Shanti bedienen
die Stromgitarren.
Alle singen, mal mehr, mal weniger.
"Den Bandnamen haben wir seinerzeit der Farbtafel der „Brigitte“
(Nuance „HELLPETROL“), dem Frauen-Fanzine unseres Vertrauens,
entnommen. Dass der Bandname von einigen Zeitgenossen anders
verdolmetscht wird (HELLPATROL etc.), wissen wir zu schätzen.
Richtig ist aber HELLPETROL. Alles andere zählt nicht!"
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