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Detailierte Künstler Informationen: Flash Over

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Flash Over

Wieder einmal war das Rock City Forum die richtige Adresse für suchende und letztlich findende Musiker. Nachdem die ersten Treffen zwischen Sash und Nic immer abgesagt wurden, kam es über ein Jahr nach der ersten Kontaktaufnahme zum ersten Treffen. Nathi und Nic, die beiden jetzigen Stimmen „Flash Overs“, sahen sich im November 2007 das erste Mal. Man lag sofort auf einer Wellenlinie und schnell wurde ein baldiger Termin zum Treffen der restlichen Musiker, die sich Nic vom Line-Up „Provocations“ geklaut hat, abgemacht.

Nach ein paar Kennenlernspielchen und einer folgenden Probe stand fest:

DAS ROCKT!!!

Die Konstellation hat sich bereits in der kurzen Historie der Band verändert. An der dritten Gitarre hat Onur nach einer schwierigen Anlaufphase für sich entschieden, „FO“ zu verlassen.

Das, was „Flash Overs“ auszeichnet ist vor allem die Artenvielfalt an Songs. Die Band will Musik nicht neu erfinden, dies ist eine der Philosophien; so kommt es zu der breitgefächerten Kombination verschiedener Musikstile. Trotzdem liegt die Prämisse auf melodisch und schnell. Der Band liegt es jedoch einfach fern sich auf eine Sache zu fixieren.

Nachdem sich die Musiker zunächst, meist, alleine mit ihren Ideen befassen, werden diese in den Proberaum gebracht und dort mit allen ausgearbeitet. Dies kann durch Sash, Hendrik oder Chris auf ihren Klampfen passieren, aber auch durch Handyaufnahmen von Nathi und dem quälenden Klang, wenn Nic seine Gitarrenkünste – krankheitsbedingt – zeigen muss; Andy, auf den Saiteninstrumenten ein noch größerer Banause als Nic (sonst ein Alleskönner: Gesang, Tanz, Drums, Piano, Triangel, Sprüche…), belässt es meist bei qualifizierten Kommentaren.

Das Textschreiben ist hingegen, bis dato, allein Sache von Nathi und Nic, wobei zuletzt auch Chris und Hendrik angedroht haben ihre Werke im Proberaum zu präsentieren. Auch bei den Lyrics ist die Themenwelt groß, sie reicht von ernsten Erlebnissen, über große Emotionen, bis hin zu dem größten Schwachsinn.

Am liebsten wird natürlich live gerockt. Egal wie viele Zuschauer anwesend sind, und sei es eine Bandprobe mit zehn Freunden, „Flash Overs“ schafft es Euphorie zu verbreiten. Sie beziehen das Publikum mit ein, sind nie um einen Spruch verlegen (auch nicht untereinander) und halten, bis jetzt, was sie im Proberaum versprechen.


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