Es gibt mindestens zwei Künstler unter dem Namen Drops
1. Eine Schweizer Ska-Band aus Wil SG
Angefangen hatte alles als 2003, zwei Musikfanatiker namens Thomas Knellwolf und Urs Zuberbühler beschlossen, eine Band zu gründen. Schnell stiessen sie auf gleich gesinnte wie Rafael Radoia, Diego Bütler, Martin Knellwolf, Michael Kobelt, Dominik Zingg, Jonas Rüegg oder Tanam Hagman. Kurz darauf musste die Band dann schon die ersten Veränderungen verkraften, Urs und Taman tritten aus der Band aus. Dies hinderte die Band aber nicht daran intensiv zu proben, Songs zu schreiben und an verschiedenen Konzerten abzurocken (u.a. Rock am Weier Newcomercontest in der Remise Wil). Nach dieser tollen Show verzeichnete die Band die wichtigsten Veränderungen in ihrer Geschichte. Martin, der Leadsänger, verliess die Band und Michael, einer von zwei Gitarristen, rückte auf die Sängerposition nach. Ein Wechsel, der sich gelohnt hat – heute sind die Jungs von drops bandXsg- Gewinner 2006 und präsentieren auf der Bühne frischen Ska und Reggae. Drops steht für tanzbaren, einprägsamen und ehrlichen Sound! Mit tighten „vibrations“ und „reggae sound from switzerland“, super Bläsersätzen werden sie „all over the nation“ ihre Botschaft „skank your mind...“ überbringen.
Ehrliche Texte, satte Basslines, krachende Drums und eingängige Bläser-Melodien, die den Zuhörer das Lebensgefühl des Ska’s mitten ins Herz katapultieren.– dies sind nur einige Merkmale, welches das Album des aktuellen bandX-Siegers auszeichnet.
Die Stücke des Debutalbums chapter one: spanking vibrations – auf Englisch gesungen - handeln vor allem um Alltagssituationen in der Welt der Jugendlichen und dass diese Welt nicht gerade klein ist, zeigen die abwechslungsreichen und frischen Texte auf.
Neben Ska, versuchten sich die sechs jungen Musiker auch im Reggae, Funk und Pop. Ein Experiment das gelungen ist, wie spätestens bei „How Easy“ zu hören ist. Das Feature mit BBFrances, der St. Gallen Sängerin und Songwriterin, verbindet die typische drops Musik mit dem Gesang von BBFrances und weckt in jedem Zuhörer das Gefühl nach Geborgenheit und Freundschaft. All dies macht „chapter one: spanking vibrations“ zu einer CD voll verspielter Ernsthaftigkeit. Wem das noch nicht genug ist, wird spätestens bei einem Konzert der Jungs wissen, wie Ska wirklich funktioniert: Tropfende Shirts, verschwitze Gesichter und durstige Kehlen sind da absolut garantiert.
2. Eine Japanische Pop-Band
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