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Detailierte Künstler Informationen: Cp24

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Cp24

CP24 ist eine Metal Band aus Köln, die ihre musikalischen Wurzeln unverkennbar im Power-, Thrash- und Progressive-Metal Bereich hat.

HISTORY:
Die Band formierte sich Anfang 2001 in der Besetzung Gereon Aßhauer (git.), Stefan Uschwa (git.), Frank Schwillus (b.), Joachim Weber (voc.) und Stephan Doschat (dr.).

Mitte des Jahres 2001 nahm die Band das 4-Track-Demo Punishment auf, welches sehr gute Reaktionen hervorrief. Im Jahr 2002 unterzeichnete CP24 bei dem Label TTS Media Music einen Deal für ein Album.

Aufgrund bandinterner Differenzen trennte man sich fast zeitgleich von Gitarrist Stefan Uschwa. Einen Ersatz konnte man mit Alex Bartkowski (git.) erst zwei Monate vor Beginn der Studioaufnahmen finden. Mit ihm nahm man im Mai/Juni 2003 in den TTS-Studios das Debütalbum „World Between The Lines“ auf, welches am 28. Juni 2004 im Vertrieb von ALIVE erschien.

Mitte 2005 verließ Alex Bartkowski (git.) die Band. Dies konnte zunächst noch gut kompensiert werden, da die Band Live auch mit einer Gitarre sehr gut funktionierte. Anfang 2006 trennte sich auch Sänger Joachim Weber von CP24. Die Suche nach neuen Bandmitgliedern gestaltete sich als äußerst schwierig, da der Anspruch sowohl musikalisch als auch menschlich hoch ist.

Ende 2006 fand man in Patrick Sühl endlich einen Ersatz an der zweiten Gitarre. Mit Hochdruck versucht die Band weiter den Sängerposten neu zu besetzen.

Angespornt von den exzellenten Rezensionen, die „World Between The Lines“ erhielt und vom Titel „Newcomer des Jahres 2004“ im Redaktionspoll von powemetal.de arbeitet die Band zur Zeit an ihrem zweiten Album.

REVIEWS:

„Nevermore sind Götter, und an deren Thron wird nicht gekratzt. Punkt. Aber wenn es jemanden gibt, der sich in Sichtweite bewegt, dann ist es diese unbekannte Truppe aus Köln. Kein Witz, WORLD BETWEEN THE LINES sollte jedem Anhänger der Jungs aus Seattle ein Grinsen ins Gesicht meißeln, denn es ist alles da, was man an Warrel Dane & Co. so schätzt: Harte Thrash- Attacken, süchtig machende Melodien und dieser Schuß Unberechenbarkeit. Zudem erinnert auch Sänger Joachim Weber an seinen blonden Kollegen aus den USA ..."
Hammer [21.07.2004]

„Also, wer ein wenig enttäuscht von der letzten Nevermore-Scheibe war, der wird mit dem Debüt von CP24 vollends bedient. Nicht nur, dass die Gitarren schrubben, riffen und tanzen nach feinster Loomis-Manier, die Produktion um ein Hundertfaches besser ist, die Songs größeres Potential haben, nein, auch der Gesang steht dem des Großmeisters Warrel Dane in nichts nach. Bangkompatibel für jung und alt, gar keine Frage.KAUFEN!!!"
Metalius.de [06.06.2004]

„So kommen bis auf die keineswegs sülzige Halbballade „The Sound Outside" alle zehn Nummern recht druckvoll, temporeich, zugleich aber auch angemessen melodisch und abwechslungsreich daher. Zudem hat man mit Joachim Weber einen fähigen Sänger mit internationalem Niveau in seinen Reihen.
Rock Hard [21.07.2004]

Das starke Opener-Trio mit dem treibenden Opener "Breaking The Silence", dem Riffmonster "Grave Of My Tears" und dem melodischen Titeltrack, der alles kompromisslos in den Boden stampft, was sich ihm in den Weg stellt, versetzt den interessierten Zuhörer sofort zurück in die Glanzzeit des Bay Area Thrashs.
Rock & Metal Heaven [29.06.2004]

„Vor allem Sänger Joachim Weber macht einen exzellenten
Job, der sehr hookorientierte Vocallines zum Besten gibt,
die sofort zünden. Die restlichen Mitglieder stehen ihm in
nichts nach und machen Songs wie die Nackenklatscher
‚Breaking The Silence', ‚Rejected' oder ‚Inside Of Me'
zu einem außergewöhnlichen Hörerlebnis. Metaller aller
Klassen, schlagt zu. Geil!"
Powermetal.de [27.05.2004]

„Kaum eine Band hat in den letzten Jahren so ein über-
zeugendes erstes Lebenszeichen veröffentlicht. Hier passt alles, einfach alles! "
Metalspheres [09 07 .2004]

„Egal ob groovig, fetzig oder experimentell - das ganze Album poltert und scheppert verdammt genial aus den Boxen und vermittelt noch eine richtig anständige Spielfreude die ich in letzter Zeit doch arg vermisst hab."
Metal.de [04.09.2004]

„CP24 verstehen es auf ihrem Debütalbum perfekt Melodien mit harten Riffs und Drumming zu verknüpfen, wobei die Songs nicht wie bei manchen anderen Bands durch übertrieben lange Soli oder irgendwelchem“Dauergeballer kaputt gemacht werden."
Squealer.net [26.06.2004]

Die Jungs von „CP24" haben mit ihrem ersten Longplayer „World Between The Lines" ein beachtliches Debüt auf die Menscheit losgelassen. Treffsichere Melodiebögen werden mit druckvollen Riffs und wirklich fesselnden Soli kombiniert.
Vampyria Magazine [10.08.2004]


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