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Cor

Trashrock for Life, Anti-Pop und eine ausgeprägte Affinität zum Lebensprinzip Motörhead...

Friedemann (voc), Pilse (git), Matze (bass) und Hanse (dr) aka COR sind etwas, das mit vollem Fug und Recht die gerne mal inflationär verwendete Bezeichnung "Kult" für sich in Anspruch nehmen darf. Für die Ausdauer beispielsweise - immerhin sind die Rügen-Jungs von COR seit 2002 auf der Mission "Trashrock" und haben es seither zu zehn Fulltime-Veröffentlichungen gebracht, die auf so feine Namen wie "Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere", "Freistil, Kampfstil, Lebensstil", "Baltic Sea For Life" (Split mit den Crushing Caspars) oder aktuell "Snack Platt orrer stirb!" hören. Oder für den DIY-Spirit und die Attitude - selbstredend wird auf dem eigenen Label Rügencore-Records veröffentlicht. Was die Band vielleicht nicht zu Stars macht, aber den notwendigen Spielraum gibt, um ausdauernd und konsequent das zu machen, was so einfach klingt und so schwer zu machen ist. Die natürliche Verbindung aus punk-gespeistem Selbstverständnis, Motörhead-geschulter Rotzigkeit und der ungebrochenen Lust am Trashrock-Krachschlagen. Gerne laut. Gerne schnell. Immer straight. (Jens Wagner 2012)

Diskografie

2002: Viva la homosapiens (CD im Selbstvertrieb)
2003: Flüstern und Schreien (CD im Selbstvertrieb)
2004: Respekt (LP auf PukeMusic)
2004: Baltic Sea for Life (CD auf Puke Music)
2005: Freistil, Kampfstil, Lebensstil (CD auf BADDOG Rec./LP auf PukeMusic)
2006: Baltic Sea for Life (LP auf SN-Punx)
2006: Tsunami (CD auf Rügencore Records/LP auf PukeMusic)
2007: Prekariat (CD & LP auf Rügencore Records)
2009: Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere! (CD & LP auf Rügencore Records)
2010: Herztier (CD & LP auf Rügencore Records)
2012: Snack Platt orrer stirb (CD auf Rügencore Records)

www.ruegencore.de


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