
VEGAS richten in ihren Texten, ausnahmslos von T verfasst, ihren Blick fast schon pornografisch genau in etwas, das andernorts gern auchmal eine »innere Hölle« genannt wird. Anders als ebenfalls gern anderswo, führt dies nicht zu Weinerlichkeit und Klagegesängen, sondern erlebt und beschwört eine kathartische Wut, eine aufopfernde Kraft: crucial nihilism.
Der Soundtrack dazu ist weit mehr als ein einziger Aufschrei von Gitarren und marscherprobten Rhythmen. [mehr anzeigen...]