
Ein Debüt-Album, das eindeutig den härteren elektronischen Klängen düsterer Machart zuzuordnen ist, aber sich nicht in irgendwelchem stupidem Harsh Industrial-Gestampfe verliert und einen tatsächlich mal wieder positiv überrascht. Ja, mitunter gibt es noch solche Scheiben, wie Cedigest mit ihrem Erstlingswerk Walking in the Flesh beweisen. Es werden auf diesem die unterschiedlichsten Genre-Elemente zusammengefügt, teilweise auch jene, von denen man niemals geahnt hätte, dass diese überhaupt jemals zusammenpassen könnten. [mehr anzeigen...]