
Setzt man sich BINAs Wahrnehmungs-Sonnenbrille auf, wird aus der Realität ihr düsterer Märchenwald, der sie aus tausend Augen beobachtet und mit knorrigen Händen nach ihr greift. So springt BINA mit riesigem Stimmvolumen rein in rock‐lastigen Minimal, in psychedelischen Elektrotrash, in überdopten 80er Pop und in zerschredderte Balladenarrangements. Das ist mehr der knallbunte Soundtrack zu einem Leben als eine musikalische Stilrichtung. Und doch fügt sich am Ende alles zu einem in sich stimmigen Gesamten zusammen. [mehr anzeigen...]