
Angela Aux und Franz Spencer pressen Klänge durch einen Trichter namens Futurehausen. Die Powermelange verschanzt sich tagsüber in Bergen und im Dschungel, man bastelt Bomben oder zieht Wolken an unsichtbaren Fäden durch die Gegend. Das lang erwartete Schallwellenbaby „Alles kann viel sein“ ist mit einem Wort exakt: Kraut-Hop, wenn man so will ein Mix aus noisigem Future Jazz und Psychedelic Rock. Mit digitalen und analogen Angriffssystemen beballern die beiden freundlichen Irren Boxen bis Ende Gelände [mehr anzeigen...]